Wir suchen noch dringend Stefan, Bonnie,Matt,Vicki und Elijah.... Zu dem Nehmen wir auch Free Chars Aufnahme Stopp ist erstmal bei Vampiren die haben wir zu Genüge :-)
#1

PP Caroline

in Probeplay 15.10.2011 19:35
von Damon Salvatore | 195 Beiträge

Caroline trifft auf ihren Dad Bill...
(lass uns sehen was passiert)



"ı¢ħ ωαя š¢ħøи νeяłıeвт. eš ıšт š¢ħмeяzħαfт, šıииłøš υиđ νöłłıg üвeяωeятeт."


ιcн lιeвe dιcн eleɴα. υɴd weιl ιcн dιcн lιeвe, ĸαɴɴ ιcн dιr ɢeɢeɴüвer ɴιcнт ѕelвѕтѕücнтιɢ ѕeιɴ. ιcн verdιeɴe dιcн ɴιcнт, αвer мeιɴ вrυder тυт´ѕ.

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#2

RE: PP Caroline

in Probeplay 16.10.2011 22:14
von Caroline Forbes | 11 Beiträge

Heimlich schlich ich mich nach einer ziemlich stürmischen und Leidenschaftlichen Nacht mit Tyler aus seinem Zimmer, während ich leise die Treppenstufen hinunter ging, hörte ich Mrs. Lockwood die im nächsten Moment dann im Türrahmen stand. "Mrs. Lockwood." meinte ich dann erschrocken als sie das Licht anmachte und drehte mich zu ihr um. Du gehst so früh? meinte sie dann zu mir weswegen ich nevrös probiert zu erklären. "Ich wollte nicht so... Ich meine, wir haben nur..." Als sie scheinbar genervt aufatmete, schloss ich kurz die Augen lächelte sie Peinlich berührt an und zeigte zu meiner Handtasche zu der ich mich drehte. "Ich gehe, ich brauche nur meine Handtasche holen. Ok."" Ich griff zu meiner Handtasche doch verbrannte ich mich an dieser da sie scheinbar mit Eisenkraut betränkt war. Mit dem Rücken zu Mrs. Lockwood hingedreht spürte ich plötzlich das mich ein Pfeil im Rücken traf weswegen ich auf die Knie fiel, es war definitiv ein Eisenkrautpfeil, doch bevor ich drüber nachdenken konnte bekam ich schon den zweiten ab und fiel ganz zu Boden, ich probierte gegen anzukäpfen doch war es Sinnlos, ehe ich mich Versah wurde ich Bewusstlos.

Als ich nach einigen Stunden wieder wach wurde, saß ich gefesselt in einem Art Keller denn ich wusste nicht wo ich mich befand, ich spürte das ich an Armen und Beinen gefesselt war, weswegen ich probierte mich loszureißen, doch schaffte ich es mit all meiner Kraft die ich normalerweise habe, nicht mich von den Fesseln zu befreien. Plötzlich hörte ich eine Türe weswegen ich aufsah und "Hallo" rief. "Mrs. Lockwood?" Ich wusste ja nicht wer mich nun hier gefangen hielt, gespannt sah ich zu der einzigen Türe die sich in diesem Raum befand. "Irgendjemand!" Weiter probierte ich mich los zubekommen doch ohne Erfolg. Nachdem ich eine Gestalt entdeckte sah ich erneut zur Tür. "Ist da jemand?" Die Gestalt stand inzwischen an der Türe weswegen ich noch einmal mein Glück Versuchte. "Mrs. Lockwood? Bitte." Doch als die Gestalt endlcih rein kam dachte ich, ich würde nicht richtig sehen. Hallo Caroline! meinte mein Dad dann zu mir und ich war noch immer Fassungslos. "Daddy?" Ich sah ihn einfach nur an, es war mein Dad der hier nun vor mir stand, doch im nächsten Moment drehte er sich um und ging wieder.

Noch immer probierte ich mich zu befreien doch es war einfach Vergebens. "Daddy bist du da?." rief ich ihm zu doch es kam keine Antwort. "Wieso willst du nicht mit mir reden?" Weiterhin probierte ich mich loszureißen doch die Fesseln wollten einfach nicht nachgeben. Mein Blick ging zur Seite wo eine Art Lüftung war, wo plötzlich etwas raus gedampft kam, Eisenkraut. "Dad!" Doch er kam nicht, sofort probierte ich mich wieder loszureißen aber noch immer Vergebens. Erneut rief ich nach meinem "Dad!" Aber diesmal kam er auch rein und stellte sich direkt vor mich hin. Er legte seine Hand unter meinem Kinn und hob mein Kopf an doch seine Worte verwirrten mich. Es tut mir Leid dass dir das passiert ist. Ziemlich geschaft von dem Eisenkraut sah ich ihn an. "Dad..." Doch er sprach einfach weiter. Ich brauche eine Antwort, wie bewegst du dich in der Sonne? Ich atmete schwer ein und sah auf dem Boden denn ich konnte ihr grade nicht ansehen. "Lass mich einfach gehen." Aber mein Dad wollte mich nicht gehen lassen. Schatz bitte antworte mir einfach, dann werden wir weiter machen. Mein Blick ging nun doch nach oben. "Ist das alles, was du wissen willst?" fragte ich ihn dann. Das ist alles was ich wissen will Kurz sah ich ihn an und dann wanderte mein Blick zu meiner Hand wo der Ring an meinem Finger hing. Sofort griff mein Dad danach und zog ihn mir aus während er Interessant meinte. "Nein, Dad, nein.. Was tust... Was tust du... Was tust du da?" Er schmiss den Ring einfach weg und begab sich Richtung Tür während er anfing zu sprechen. Deine Vorfahren haben diesen Ort errichtet. Die Leute dachten, es wäre ein Gefängnis für unbändige Gefangene, aber sie hatten etwas anderes im Sinn. Eisenkraut im Lüftungssystem um ihre Gefangenen schwach zu halten. Stahlverstärkter Sicherheitsstuhl und das. Sein Blick ging zu einem Art Fenster direkt hinter mir, weswegen auch ich meinem Kopf so legte das ich es sehen konnte, nun bekam ich Angst denn ich hatte eine Ahnung wofür das dienen sollte. Als mein Dad zur Tür ging und etwas holte sah ich ihn Beängstigend an. "Was machst du da? Dad.." Mein Blick fiel auf die Blutkonserve die er mir vors Gesicht hielt und sofort veränderten sich meine Gesichtszüge, ich fing an schneller zu Atmen, denn ich hatte nun lange nichts mehr zu mich genommen, doch zog er sie wieder weg und sah mich an. Blut kontrolliert dich, schatz. Ich ahnte nun schlimmes als er meinte So werde ich dich in Ordnung bringen. und dabei hinter mir ging zu einer Kette die von oben hinab hing. "Was?" Ich hörte wie er dran zog und plötzlich ein riesen Schmerz meinem Körper durch zog, die Sonne brannte mir direkt auf dem Rücken, es tat so unendlich weh weswegen ich einfach vor Schmerz aufbrüllte und mich an den Stuhl klammerte.

Immer wieder schloss und öffnete das Fenster sodass der Schmerz erneut wie Feuer durch meinem Körper schoss, es war einfach so Unbeschreiblich Schmerzhaft, am liebsten hätte ich ununterbrochen geweint. Ich brüllte auf "Nein Bitte hör auf, bitte hör auf." kam es mit schmerzverzerrter Stimme aus meinem Mund. Endlich schloss er das Fenster wieder weswegen ich mich krümmte und weinte, ich war deswegen extrem geschwächt und man sah es mir auch wirklich an. "Ich werde niemandem wehtun, ich schwöre es." sagte ich mit Tränen übersättem Gesicht. "Daddy, ich schwöre." Doch er stellte sich neben mich und sah mich an. "Ich kann den Trieb steuern. ich kann es." meinte ich dann und sah ihn dabei an doch er glaubte mir nicht. Wenn du ihn steuern könntest, würde das nicht passieren." Er hielt mir die Konserve unter die Nase und mein Gesicht veränderte sich erneut, obwohl ich es nicht wollte. "Es tut mir Leid." sagte ich und drehte meinen Kopf weg, während er die Konserve wieder weg nahm. Mit der Konditionierung, das Blutsaugen mit Schmerz anzufechten, wird im Laufe der Zeit dazu führen, dass der Gedanke an Menschenblut, deine Vampirinstinkte vollständig unterdrückt werden. Ich schüttelte den Kopf. "Das ist Unmöglich." Ich sah ihn mit meinem Verweintem Gesicht an. "Daddy du kannst nicht ändern wer ich bin." Aber er war anderer Meinung. Doch kann ich. Mit großen Augen sah ich ihn an. "Nein." Er ging von mir Weg und in Richtung der Kette womit er das Fenster öffnete. Erinnerst du dich an das Gefühl? Nun bekam ich wieder Panik und brüllte los. "Nein, nein, nein, nein....!" Doch da fiel schon wieder die Sonne auf meinem Rücken und ich schrie vor Schmerzen auf.

Irgendwann hatte er das Fenster wieder geschlossen und ich war mit meinen Kräften am Ende. Mein Körper war inzwischen an mehreren Stellen verbrannt auch wenn es irgendwann wieder verheilt wäre, es tat dennoch weh. Mein Dad saß hinter mir um wahrscheinlich wieder jeder Zeit das Fenster zu öffnen. Du sollst wissen, als Carol Lockwood mich angerufen und mir von dir erzählt hat, hab ich mich hingesetzt und geweint. Eine Pause entstand bis ich dann was sagte. "Dad mir geht es gut. Ich habe gelernt mich anzupassen. Ich muss nicht in Ordnung gebracht werden." Ich schluckte und fing leise an zu weinen. "Ich kann nicht in Ordnung gebracht werden." Ich hörte wie er aufstand und wieder was sagte. Ich habe dich stets gelehrt dein bestes zu versuchen. Er ging neben dem Stuhl von mir in die Hocke und sah mich an. Jetzt must du dein bestes versuchen. Er hielt mir wieder die Konserve unter die Nase, weswegen ich mein Kopf anhob und meinen Kopf schüttelte. Siehst du, du schaffst es. Vielleicht dachte er das ich es könnte aber "Ich kann nicht". Doch, käpf gegen das Verlangen an. Wieder fing ich an zu weinen. "Daddy ich bin am Verhungern." Er sah mich an während er sprach. Ich weiß das doch Care, Versuch es. Was sollte das alles bringen? "Wieso? Du weißt dass das nicht funktionieren wird." Langsam wurde die Stimme meines Vaters lauter. Muss es aber, es ist die einzige Möglichkeit. Ich schüttelte mit dem Kopf. "Wieso willst du mich in Ordnung bringen?" Doch seine Worte die er mir entgegen brachten waren solche die ich nie von ihm hören wollte. So muss ich dich nicht töten! Geschockt sah ich ihn an und aus Instinkt heraus veränderte sich mein Gesicht, weswegen mein Dad abstand nahm und ich meinen Kopf wieder weg drehte. "Daddy es tut mir Leid." Er stand auf und sein Blick ging zum Fenster. Die Sonne ist untergegangen. Er strich mir über dem Kopf und über mein Haar während er sprach. Wir werden es morgen wieder versuchen. Ich sah ihn mit großen und Fassunglosen Augen an als er ging und die Tür hinter sich schloss. Doch hörte ich dann draußen was, es schien meine Mom zu sein die mit ihm redete, ich hörte jedes Wort und es schmerzte mehr als das was er mir Körperlich angetan hatte. Als die Tür aufging dachte ich erst ich würde nicht richtig sehen. "Tyler?" Er kam zu mir gerannt und machte die Fesseln los. Alles ist gut, wir werden dich hier rausholen. Endlich waren die Fesseln ab doch bevor wir uns auf dem Weg machten sah ich zu meinem Ring und dann zu Tyler. "Mein Ring." Er griff nach ihm und steckte ihn mir wieder an. Vorsichtig hob er mich dann hoch in seine Arme. Es tat verdammt Weh doch versuchte ich mich zusammen zureißen denn nun war alles vorbei, ich war gerettet und Tyler sowie meine Mom brachten mich nach Hause.

Als ich endlich in meinem Bett lag, saß meine Mom bei mir, obwohl ich dabei war eine Konserve zu trinken. Ich gab ihr die Konserve und meinte "Danke Schön" denn sie war es die mir diese gegeben hatte. Ich legte mich Verzweifelt über all dem zurück in mein Kissen während meine Mom anfing zu erklären. Honey dein Dad, all unsere Familien, unsere Überzeugung, wurde seit Generationen weitergereicht und uns wurde gelehrt, niemals davon abzuweichen. Während sie das sagte, sah ich einfach zur Seite, ich wollte es Verstehen konnte es aber nicht. "Du bist es aber." Meine Mom probierte es weiterhin zu erklären. Du hast mir beigebracht, die Dinge anders zu betrachten. Mein Blick ging weiterhin zur Seite gerichtet. "Ich dachte nur dass er der Einzige wäre der mich Verstanden hätte." Meine Mom gab nicht auf zu erklären. Hat er und wird er wieder. Ich konnte einfach nicht Verstehen das mein Dad so zu mir war denn er war eine enge Bezugsperson für mcih gewesen. Als Tyler in der Tür stand sah ich auf und zu ihm. Meine Mom stand auf und wollte raus gehen doch wollte ich ihr noch was sagen. "Hey Mom? Danke das du an mich glaubst." Sie lächelte mcih an und überließ mich nun Tyler, der dann zu mir kam. Wäre es jetzt ein schlechter Zeitpunkt, dich anzumotzen, weil du dich bei mir rausgeschlichen hast? Ich musste lachen doch auch gleichzeitig weinen, doch machte ich platz für Tyler der sich dann zu mir ins Bett lag und wo ich mich endlich in seine Arme legen konnte. Er strich mir überm Kopf und dabei fing ich an zu schlurzen. "Er hasst mich. Mein Dad hasst mich." Wiederholte ich erneut und weinte einfach, doch Tyler tröstete mich, bis ich irgendwann bei ihm einschlief.

zuletzt bearbeitet 16.10.2011 22:16 | nach oben springen
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